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Zum Ende der Seite springen FAQ: Querlenkerbuchsen - Grundlageninfos
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Gerhard   Zeige Gerhard auf Karte Gerhard ist männlich
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Achtung FAQ: Querlenkerbuchsen - Grundlageninfos Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der wohl meistgelesene Thread im Cruiserforum beschäftigt sich mit den häufig bei Inspektionen und Fahrzeugabnahmen beanstandeten Querlenkerbuchsen der Vorderachse --> Querlenker-Buchsen

Vielfach unsachlich mit "Problem" oder "Krankheit" des PT Cruisers betitelt ranken sich zwischenzeitlich die tollsten Stories um diese Bauteile.

Nach Ansicht vieler Fachleute gibt es wohl kaum ein anderes Bauteil am PT, das so unnötig und frühzeitig ausgetauscht wird, wie diese Buchsen.

Dieser Umstand (aka das "Problem") hängt mit der Form des Bauteils selber und auch mit dem großen Thread hier im Forum zusammen.

Warum das so ist und wie man feststellen kann, ob die Buchsen am eigenen Fahrzeug in Ordnung sind, möchte ich in diesem und in den Folgebeiträgen hier versuchen zu erklären.
Die Bilder der Buchsen sind dabei diversen Forenbeiträgen und DC-Skizzen entnommen, ich hoffe die Bilderersteller verzeihen mir, dass ich auf die Quellenangaben verzichte.

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Grundlage - Aufbau der Vorderachse und der Buchsen:

Im PT haben wir eine einfache MacPherson-Vorderachse, siehe PRINZIPskizze (nicht die exakte PT-Achse!):



Das Rad nebst Bremse sitzt am Nabenträger. Dieser ist über den unteren Dreiecksquerlenker (A-Arm) und das Federbein (bestehend aus Dämpfer und Feder) mit der Karosserie verbunden.
Am Nabenträger sitzt (nicht abgebildet) die Spurstange der Lenkung und durch die Mitte des Nabenträgers geht beim frontgetriebenen PT die Antriebswelle (nicht abgebildet).

Über den Querlenker und das Federbein werden arg vereinfacht die ganzen Antriebs-, Brems, Lenkkräfte ebenso wie das Fahrzeuggewicht (anteilig) und die ganzen Rückmeldekräfte von der Strasse auf das Fahrzeug übertragen.
Bei dieser Aufgabe bewegt sich der in den im Bild rechten unteren Augen drehbar an der Karosserie gelagerte Querlenker heftig. Rein drehbar gelagert, ohne jegliche Elastizität hätte das neben einem sehr kläglichen Komfort auch ungewollte Achsgeometrieveränderungen zur Folge.
Aus diesem Grund befinden sich zwischen der Befestigungsschraube zur Karosserie und dem Querlenker sogenannte Silentbuchsen (die Querlenkerbuchsen). Ebenso ist das Federbein elastisch verschraubt.
Sie bestehen ganz vereinfacht aus einer äußeren und inneren Metallbuchse, die durch einen einvulkanisierten Gummimantel verbunden sind (siehe PRINZIPbild):



Über diesen Gummimantel sind also kleine elastische Bewegungen zwischen den Metallbuchsen möglich und es erfolgt eine Dämpfung (Vibration und Geräusch).
Die PT-Buchsen haben keinen massiven Gummimantel wie im Prinzip gezeigt, sondern einige Freisparungen (Schlitze), mit denen eine weichere Lagerung und größere Bewegung möglich ist.

Im Fahrbetrieb wird also gerade der Gummimantel sehr stark beansprucht und verschleisst mit der Zeit. Hierbei entstehen Risse und es kann sich im Außenbereich der Mantel etwas von der Metallbuchse lösen. Eigentlich normaler Verschleiss.


Aufbau des PT-Querlenkers

Pro Querlenker gibt es 2 Lagerbuchsen, von denen eine (die hintere, auch Komfortlager genannt) das große senkrecht eingepresste Teil ist (das ist die, die immer beanstandet wird!) und das dünne die vordere horizontal eingepresste Buchse.



Im Bild (Quelle DC) ist der Querlenker mit den Buchsen gezeigt.
Nr. 2 ist der Kugelzapfen für die Radnabe, Nr. 1 ist die hintere große Buchse, rechts ohne Nummer die vordere Buchse.

Die Buchsen haben 2 ungefähr nierenförmige funktionsrelevante (aber in dieser Form bei anderen Fahrzeugen wenig verbreitete) Schlitze.

Für Bastler wichtig: Die Ausrichtung (Kerbe am Rand, Lage der unterschiedlichen Schlitze Nr. 3 und Nr. 4) der hinteren Buchse unbedingt beachten. Sie müssen wie auf der Skizze abgebildet so ausgerichtet werden, dass der breitere Schlitz zum Kugelzapfen der Radnabe zeigt.
Falsch eingepresste Buchsen sind in vielen Fällen Ursache eines erhöhten Verschleisses.

Eine weitere Eigenart ist der herstellungsbedingt vorhandene radiale Gummirand oben an der äusseren Metallhülse, welcher keine Funktion hat und der sich im Fahrbetrieb recht frühzeitig vom oberen Rand der Hülse ablöst und unschön wegsteht.

Diese beiden Eigenarten sind m.E. der Hauptgrund, weshalb die Buchsen fälschlicherweise übermässig häufig als defekt angesehen werden.


....wird fortgesetzt im Folgebeitrag

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24.06.2008 12:00 Gerhard ist offline E-Mail an Gerhard senden Beiträge von Gerhard suchen Nehmen Sie Gerhard in Ihre Freundesliste auf
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RE: FAQ: Querlenkerbuchsen - Grundlageninfos Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

So sieht die neuwertige Buchse im ausgebauten Zustand von oben gesehen aus:


Man sieht deutlich die Orientierungskerbe am Rand und die beiden Schlitze im Gummiteil.

Und hier noch die Seitenansicht des Neuteils:




Steht das Fahrzeug auf dem Boden, so sieht die hintere Buchse in Einbaulage ungefähr so aus:



Der Querlenker selber sitzt ungefähr mittig in der Aufnahme am Fahrzeug.

Auf der Hebebühne zieht die Last des Vorderrades nach unten und es ergibt sich folgendes Bild:



Man sieht deutlich einen der funktionsrelevanten Schlitze im Gummiteil - ein Umstand, der von Prüfern und Werkstätten fälschlicherweise gerne als "Riss" und damit als Defekt diagnostiziert wird!
Bei dieser Buchse ist der horizontale Gummirand noch schön mit dem äußeren Metallring der Buchse verbunden.

Auf dem nächsten Bild sieht man, wie sich dieser herstellungsbedingt vorhandene radiale Gummirand oben an der äusseren Metallhülse, welcher keine Funktion hat, sich im Fahrbetrieb schon recht frühzeitig vom oberen Rand der Hülse ablöst und unschön wegsteht:



Da die Buchse recht lang ist und gut einsehbar ist, werden dieser abstehende Rand und die belastet verquetschten Schlitze (vielfach fälschlicherweise als Risse diagnostiziert!!) gerne als "schadhafte Teile" bewertet. Sind 2 breite "Risse" mit scharfen langen Kanten zu erkennen, dann handelt es sich meist um die konstruktiv bedingten Schlitze, also Vorsicht bei der Diagnose! Das ist kein Schaden - ebenso wie der dünne losgelöste radiale Gummirand oben.


Wie erkennt man nun wirklich defekte Buchsen?

Bei defekten Buchsen löst sich das Elastomerteil (Gummiteil) auf ganzer Länge von der äusseren Buchse oder reisst komplett mittig durch. Im aufgebockten Zustand liegt der Querlenker einseitig am Achsträger auf:



Im Fahrbetrieb ist ein Klappern/Klackern zu vernehmen.


Wie alle Elastomerlagerungen sind auch die Querlenkerbuchsen echte Verschleissteile und halten nicht ewig. Nach Infos aus den USA sind die Teile für eine Laufleistung von ca. 50.000 Meilen ausgelegt.


Zusammenfassung:

Auf Grund der speziellen Form und Bauart der PT-Buchse und der guten Einsehbarkeit dieses Teils und des sehr langen Threads im Forum, in dem vom "Problem mit wenig haltbaren Buchsen" gepostet wird, wird eine gewisse Aufmerksamkeit auf genau dieses Bauteil gelenkt. (Keine Mutmassung, sondern auch feststellbar, dass im europäischen Raum das "Problem" extrem gehäuft auftritt, während es im US-Raum - wo deutlich mehr Fahrzeuge zugelassen sind, mit meist höherer Fahrleistung wie hier - das "Problem" längst nicht so heftig in Erscheinung tritt.)

Chrysler D hat sich aufgrund der heftigen Beschwerden von Kunden frühzeitig als recht kulant erwiesen und anfangs die Buchsen problemlos ersetzt. Das - und der Thread im Cruiserforum - hat dann dazu geführt, dass viele Fahrzeugbesitzer/innen bei den Inspektionen gleich die Anweisung gegeben haben: "Schauen sie bitte auf die Buchsen und ersetzen die, wenn nötig". Man kann es den Werkstätten wenig verübeln, dass dann auch verstärkt die Buchsen gewechselt wurden ....... naughty

Edit:
Mit dem mehrmaligen Besitzerwechsel von Chrysler hat sich das Thema "recht kulant" zwischenzeitlich erledigt. Fiat-Lancia/Chrysler ersetzt diese Teile nicht mehr.....

Beim Wechsel der Buchsen gibt es übrigens 2 Varianten:
- Tausch der Buchsen selber (es gibt diese als separate Ersatzteile). Dies ist eine etwas aufwendige und dreckige Arbeit, benötigt Pressen etc.
- Tausch des kompletten Querlenkers incl. der Buchsen. Das geht einfacher, schneller, ist aber von den Teilen her die teuere Variante.

Je mehr Teile vorzeitig getauscht wurden, desto mehr Berichte über die Aktionen hier im Thread und desto größere "Panik" bei manchen Fahrzeugbesitzern/innen - ein echter Teufelskreis.



Warum haben andere Hersteller diese "Probleme" nicht?
Viele andere Hersteller haben ähnliche, manche sogar gravierendere Probleme mit den Achslagerungen und Entkoppelungen (Vorder- und Hinterachsen!), die aber selten unter dem Stichwort "Querlenkerbuchsen" zu finden sind. Sinn des Cruiserforums ist es aber nicht, mit dem Finger auf andere Baustellen zu zeigen Augenzwinkern


Ich hoffe, dass dieser an markanter Stelle im Technikforum platzierte Thread nun etwas mehr sachliche information bietet.

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24.06.2008 12:30 Gerhard ist offline E-Mail an Gerhard senden Beiträge von Gerhard suchen Nehmen Sie Gerhard in Ihre Freundesliste auf
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RE: FAQ: Querlenkerbuchsen - Grundlageninfos Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Wirken sich Tuning- und Umbaumassnahmen auf die Buchsen aus?

Ich versuche einmal die Auswirkungen des im Forum geläufigen Fahrwerkstunings auf die Fahrwerksteile (nicht nur auf die Buchsen beschränkt) aufzuzeigen. Wohlgemerkt, es geht hier nur um Kräfte und Belastungen, über Optik und eventuell bessere oder schlechtere Strassenlage will ich mich hier nicht auslassen!
Da der PT als Fronttriebler mit Frontmotor eine wesentlich größere Achslast vorne als hinten hat, spreche ich hauptsächlich die Vorderachsbauteile an. Ähnliche Auswirkungen (nur meist nicht ganz so gravierend) hat das alles auch auf die Hinterachse, hier noch speziell auf das Wattgestänge.

Spurverbreiterungen
Durch das Unterlegen von Distanzscheiben werden die Räder weiter nach aussen im Radkasten verschoben. Dadurch verlängert sich der Hebelarm, über den die Belastungen auf das Fahrwerk übertragen werden. Dies betrifft speziell die folgenden Bauteile, die stärker beansprucht werden: Radträger, Querlenker, Spurstangen (Zahnstange), Stabilager und Dämpfer müssen größere Kräfte/Momente übertragen. Durch die Scheiben selber und je nach Verbreiterung auch durch die längeren Radbolzen steigt die sog. ungefederte Radmasse an, was zusätzliche Belastungen ergibt (nicht lachen, auch kleine Gewichtsänderungen wirken sich hier stark aus!).
Speziell alle Lagerungen im Fahrwerk und die Zahnstangenlenkung verschleissen bei dieser Tuningmassnahme schneller.

Tieferlegungen
Im Normalfall werden hier die Serienstossdämpfer belassen und spezielle gekürzte Tuningfederkits eingebaut. Die deutlich teureren und besseren(!) Sonderfälle Gewindefahrwerk und Airride (Luftfederung) lasse ich aus Platzgründen aussen vor.
Durch diese Massnahmen verändert sich die gesamte Achsgeometrie nicht unerheblich, was meist zu höheren Belastungen führt, wenn hier nicht nachgestellt wird. Entscheidend ist, dass die Federrate dieser Kits straffer eingestellt ist und somit die sowieso schon deutlich stärker eingefederten Dämpfer und die Achslagerbauteile (auch die Buchsen) höher belastet werden. Bei zu weichen Federn kann es passieren, dass die Dämpfer durchschlagen und das Fahrwerk häufig an den Anschlagpuffern anschlägt, was zusätzliche Belastungsspitzen erzeugt.
Speziell die Dämpfer und die Fahrwerkslagerungen (Buchsen) werden je nach Fahrweise deutlich früher verschleissen.
Bei häufigem Durchschlagen kommen noch mechanische Schäden an den Achsbauteilen (Querlenkern) hinzu.

Grössere Räder
Bei grösseren Rädern sind zur Erhaltung des Abrollradius immer niedrigere Reifen erforderlich. Je kleiner das Höhen-/Breitenverhältnis eines Reifens ist, desto geringer ist in der Regel die Federrate. Zusammen mit dem höheren Gewicht eines grösseren Rades steigen damit die ungefederten Massen und die Kräfte, die auf das Fahrwerk wirken. Addiert man hier noch die meist für den nötigen Freigang zum Dämpfer erforderlichen Spurverbreiterungen dazu, so ergibt sich auch hier ein stärkerer Verschleiss der Lagerbauteile.


Bei einer Fahrwerksentwicklung werden neben den Serienbauteilen meist auch die ab Werk vorgesehenen Sonderausfertigungen (größere Räder, Sportfahrwerke) mit ihren geänderten Platzverhältnissen und Belastungen berücksichtigt.
Nimmt man z.B. eine Mercedes C-Klasse, so sind hier ab Werk neben den Motoren (vom 4-Zyl.-Reihenmotor bis zum dicken V8) auch die unterschiedlichsten Radgrößen und Fahrwerke (Classic bis AMG-Sportfahrwerk) berücksichtigt. Hier dürfte ein Tuning in den meisten Fällen auf der sicheren Belastungsseite liegen (vorausgesetzt, man bedient sich der entsprechend ausgelegten Ersatzteile).
Beim PT Cruiser mit seiner relativ stark begrenzten Motorisierungspalette und dem auf einen speziellen Markt (USA) zugeschnittenen Anforderungskatalog sind m.E. die Auswirkungen der inzwischen üblichen Fahrwerksveränderungen nicht berücksichtigt worden.

Generell sollte man nun aber nicht schlussfolgern, dass mit einem Fahrwerkstuning am PT immer mit einem deutlich früheren Erreichen der Verschleissgrenze gerechnet werden muss!
Vielmehr spielen auch der individuelle Fahrstil (Cruisen oder Nordschleife Augenzwinkern ) und auch die Belastung des Fahrzeugs eine starke Rolle (leer auf Rollautobahn, vollbeladen auf Holperstrecke) eine grosse Rolle.


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Was taugen die vielfach diskutierten PU-Buchsen vom Zubehörhandel?

Dieses Buchsen sind vom Aufbau und vom Material her nicht so flexibel wie die Serienbuchsen. Empfindliche Gemüter werden einen (leichten) Komfortverlust (härteres, polteriges Abrollen) feststellen. Auch werden im Fahrbetrieb durch die geringere Elastizität/Dämpfung mehr Kräfte auf die Querlenker und deren Anbindung übertragen, was sich langfristig (!) in höherem Verschleiss dieser Teile auswirkt.
Es ist eine reale Alternative, aber sicher auch nicht die ewig haltbare Lösung - solche Achslagerteile sind immer Verschleissteile.



Modinfo:
Dieser Thread entstand auf Bitten vieler Mitglieder als "Kondensat" aus vielen Einzelbeiträgen im langen Thread http://www.cruiserforum.com/bb/thread.php?threadid=2938.
Ich schliesse diesen Info-Thread und bitte darum, dass die Diskussion zu den Querlenkerbuchsen im Haupthtread weitergeführt wird. Sollte in diesem Infothread Ergänzungen/Korrekturen nötig sein, so bitte ich um entsprechende PNs. Danke!


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24.06.2008 12:37 Gerhard ist offline E-Mail an Gerhard senden Beiträge von Gerhard suchen Nehmen Sie Gerhard in Ihre Freundesliste auf
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