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Mr. Cruiser
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Chrysler Deutschland: Ein Prozent Marktanteil bis 2006

Mit viel Optimismus, aber ohne konkrete Prognosen hat Chrysler Deutschland das zweite Quartal 2004 eingeläutet. Ein Marktanteil von einem Prozent im Jahr 2006 ist die einzige offizielle Zielmarke, die Pressesprecher Markus Hauf heute auf dem Autosalon in Genf im Gespräch mit AUTOHAUS Online mitteilte. 2003 verbuchte das Kraftfahrt-Bundesamt 20.100 Chrysler-Neunanmeldungen, was einem Marktanteil von 0,6 Prozent entsprach. 2002 waren es 22.600.

"Wir wollen in diesem Jahr zulegen", betonte Hauf. Triebkräfte des Wachstums sollen kurzfristig das auf der Messe der Öffentlichkeit präsentierte Crossfire Cabrio sein. Mittelfristig soll die in diesem Jahr mit insgesamt neun neuen und überarbeiteten Modellen eingeleitete Produktoffensive und langfristig der Start der US-Marke Dodge Zuwächse bringen.

Hoffnungsträger ist das neue Crossfire Cabrio, dass u.a. BMW Z4, aber auch Peugeot 307CC und dem Megane Cabrio Konkurrenz machen soll. Das offiziell als "Crossfire Roadster" benannte Fahrzeug soll noch im April bei den Händlern stehen, Preisangaben machte das Unternehmen bisher nicht.

Kannibalisierungsängste angesichts des neuen Mercedes SLK hegt Chrysler offenbar keine. Zum einen seien die Fahrzeuge, zum anderen die Käufergruppen zu unterschiedlich. "Außerdem bewegen wir uns vom Volumen her in ganz anderen Sphären", gab Pressesprecher Hauf zu Bedenken. "Selbst wenn sich jeder Käufer des Crossfire Cabrio zuvor gegen den SLK entschieden haben sollte, würde das dessen Verkaufszahlen nur minimal beeinträchtigen", betonte er. Das Faltdach betrachtet Chrylser nach eigenem Bekunden nicht als Nachteil im Buhlen um die Gunst der Kunden. "Die Dachkonstruktion ist zweitrangig, innovatives Design und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis sind entscheidend", so Hauf.

Die Planungen für die Marken-Ergänzung von Chrysler/Jeep durch Dodge ab 2006 nehmen unterdessen Konturen an. "Wir werden ausschliesslich auf das bestehende Netz unserer Partner zurückgreifen", sagte Hauf. Das Feedback der deutschen Händler bezeichnete er als gut bis ausgezeichnet, die anstehenden Investitionen als vergleichweise gering. "Die Erweiterung der Signalisation um das Dodge-Emblem und die Erweiterung der Ausstellungsfläche werden nicht teuer", zeigte er sich zuversichtlich. Eine Spanne für die zu erwarteten Kosten nannte er nicht.

Quelle: Autohaus


Chrysler rechnet weiter mit schwarzen Zahlen

Chrysler-Präsident Dieter Zetsche rechnet für den angeschlagenen amerikanischen Autobauer trotz der schlechten US-Autokonjunktur 2004 mit schwarzen Zahlen. Bislang sei der US-Automarkt eher schwach, allerdings habe Chrysler die internen Absatzplanungen erfüllt und zudem Marktanteile gewonnen. Der Februar sei für Chrysler der fünfte Monat in Folge mit Wachstum gewesen, sagte Zetsche, ohne genaue Zahlen zu nennen.

Quelle: Autohaus

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04.03.2004 08:26 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Entlassungen sind bei Chrysler vom Tisch

Bei der US-Tochter des deutsch-amerikanischen DaimlerChrysler-Konzerns, Chrysler, sollen nach dem Personalabbau der vergangenen Jahre kaum noch Stellen wegfallen. Die Umstrukturierung gehe gut voran.

Bei der Umstrukturierung habe Chrysler das Gröbste hinter sich, sagte Produktionsleiter Tom LaSorda am Mittwoch vor Reportern im kanadischen Windsor. "Ich denke, dieses Jahr wird es keinen größeren Arbeitsplatzabbau geben", fügte LaSorda hinzu, der ab Mai Chef des operativen Geschäfts (COO) bei Chrysler wird. Chrysler hat als Teilnehmer auf dem von einer Rabattschlacht geprägten US-Automarkt in den vergangenen Jahren drastisch Kosten gesenkt und dabei rund 34.000 Stellen abgebaut. Im Februar hat die Chrysler Group im Vergleich zum Vorjahreszeitraum den Absatz um einen Prozent gesteigert.

Quelle: Financial Times Deutschland

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11.03.2004 09:43 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler erwartet 2004 ein mindestens ausgeglichenes Ergebnis

Die amerikanische Tochter des deutsch-amerikanischen Automobilkonzerns DaimlerChrysler AG, Chrysler, erwartet Zeitungsangaben zufolge für das Geschäftsjahr 2004 ein Break Even-Ergebnis bzw. einen Gewinn.
Wie die italienische Tageszeitung "Il Sole 24 Ore" unter Berufung auf ein Interview mit dem Vorstandschef von Chrysler, Dieter Zetsche, berichtet, will die amerikanische Tochtergesellschaft in den kommenden drei Jahren in Europa einen Marktanteil von 1 Prozent erreichen. Derzeit hält Chrysler auf dem europäischen Automobil-Absatzmarkt einen Anteil von 0,7 Prozent.

Wie die Zeitung unter Berufung auf ein Interview mit Zetsche weiter berichtet, erwartet man im laufenden Fiskaljahr 2004 bei Chrysler eine positive Entwicklung, wobei der Vorstandschef der Konzernsparte im Berichtszeitraum inklusive von Restrukturierungsaufwendungen von einem mindestens ausgeglichenen Ergebnis ausgeht.

Chrysler hatte im abgelaufenen Geschäftsjahr das zuvor ausgegebene Ziel eines ausgeglichenen Konzernergebnisses verfehlt und auf operativer Basis einen Verlust von 506 Mio. Euro ausgewiesen. Dabei schlugen Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 469 Mio. Euro zu Buche.

Quelle: Financial Life Magazine

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ChryslerGroup führt Absatzrückgang auf Lagerräumung zurück

Die Chrysler Group hat den Absatzrückgang von 2% im März mit einem Modellwechsel begründet. Im März habe der Absatz der Sparte der DaimlerChrysler AG, Stuttgart, insbesondere unter den Minivan-Verkäufen gelitten.

Der Absatzrückgang von 23% beim Minivan Chrysler Town & Country und von 36% beim Dodge Caravan sei mit dem Räumen von Lagerbeständen im Vorfeld der neuen Modelle zu erklären, sagte der stellvertretende Vertriebsleiter Gary Dilts. Einige Händler hätten keine 2004er Modelle mehr auf Lager.

Für das 2. Quartal kündigte Chrysler Verbesserungen an. Im laufenden Quartal würden die Minivans der Baureihe 2005 vorgestellt. Der Automobilhersteller plane dabei zwar eine Marketingoffensive, die Kaufanreize sollten aber minimal ausfallen.

Dilts verwies auf das PT Cruiser Cabrio, dessen gesamte Jahresproduktion schon von Händlern vorbestellt sei. Falls mehr Cruiser abgesetzt werden könnten, gebe es aber noch Produktionskapazität.

Einen negativen Einfluss auf die Verkäufe durch die hohen Benzinpreise erwarte Chrysler nicht. "Das Konsumentenvertrauen wächst", sagte Dilts.

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02.04.2004 22:23 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler: Neue Modelle werden Absatz im 2. Quartal beflügeln

Die US-Tochter der DaimlerChrysler AG, Stuttgart, rechnet im 2. Quartal mit einem anziehenden Absatz durch 9 neue oder überarbeitete Fahrzeugmodelle. Es sollte von jetzt an aufwärts gehen, sagte Chrysler-COO Wolfgang Bernhard am späten Mittwoch zu Journalisten in der Chrysler-Unternehmenszentrale in Auburn Hills. Im laufenden Jahr werde der deutsche Einfluss auf die Chrysler-Produktpalette zum 1. Mal richtig deutlich. Bernhard übernimmt ab 1. Mai die Mercedes Car Group vom bisherigen Verantwortlichen Jürgen Hubbert. Nachfolger von Bernhard wird Tom LaSorda, der sich stärker bei der Produktion und Kostenkontrolle einbringen will.

Quelle: vwd

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16.04.2004 12:12 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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...wo kommen dann die Teile her, die Mitsubishi für Chrysler-Modelle produziert?

DaimlerChrysler wendet sich von Mitsubishi ab

DaimlerChrysler will beim angeschlagenen japanischen Autobauer Mitsubishi Motors aussteigen. Dies verlautete am Freitag in Stuttgart aus Unternehmenskreisen. Nähere Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt. DaimlerChrysler hat eine Telefonkonferenz angekündigt.

Offiziell gab DaimlerChrysler bislang nur bekannt, dass für die milliardenschwere Sanierung des japanischen Autobauers kein frisches Geld zur Verfügung gestellt werden soll. "Vorstand und Aufsichtsrat haben beschlossen, an der von der Mitsubishi Motors Corporation (MMC) geplanten Kapitalerhöhung nicht teilzunehmen sowie die weitere finanzielle Unterstützung von MMC einzustellen," teilte DaimlerChrysler in der Nacht zum Freitag in Stuttgart nach einer Aufsichtsratssitzung mit. Die Daimler-Aktie hat am Morgen mit einem heftigen Kurssprung auf den bevorstehenden Ausstieg bei Mitsubishi reagiert. Das Papier gewann zum Handelsauftakt 7,84 Prozent auf 38,92 Euro.

Die Mitsubishi Motors Corporation teilte am Freitag lediglich mit, dass sie über DaimlerChryslers Vorhaben informiert worden sei. "Die drei Anteilseigner an der Mitsubishi Motors Corporation – Mitsubishi Heavy Industries, die Mitsubishi Corporation und die Bank of Tokio-Mitsubishi – haben daraufhin in Tokio erklärt, dass sie dem Unternehmen Mitsubishi Motors Corporation auch weiterhin ihren vollen Support geben und MMC auf seinem Weg zurück zu wirtschaftlichem Erfolg unterstützen werden", hieß es weiter.

Forfour- und Colt-Fertigung läuft weiter

Konzernchef Jürgen Schrempp habe dem Aufsichtsrat selber den Rückzug vorgeschlagen, nachdem mit anderen Mitsubishi-Aktionären zu keinem Erfolg geführt hätten, verlautete aus DaimlerChrysler-Kreisen. Schrempp werde auf seinem Posten bleiben, an einen Rücktritt sei nicht gedacht.

Ein Sprecher von DaimlerChrysler sagte, alle laufenden Pkw-Projekte mit Mitsubishi würden fortgeführt. Sie seien mit langfristigen Verträgen abgesichert. Dazu gehört sowohl die gemeinsam betriebene Motorenfabrik in Kölleda (Thüringen) wie auch die gemeinsame Fertigung des Smart Forfour und des Mitsubishi Colt in der Nedcar-Fabrik im holländischen Born. Auch Zusammenarbeit von Mitsubishi und Chrysler bei verschiedenen Pkw-Modellen werde fortgesetzt. Weiter laufe auch die Entwicklung der "World Engine" (Vier-Zylinder-Motoren), an der neben DaimlerChrysler und Mitsubishi auch der koreanische Autobauer Hyundai beteiligt ist.

Alle Optionen offen gehalten

Bislang waren Beobachter davon ausgegangen, dass sich DaimlerChrysler – mit 37 Prozent größter Einzelaktionär von Mitsubishi Motors – mit mehreren Mrd. Euro an der Sanierung des hochverschuldeten Autokonzerns beteiligen würde. Schrempp hatte allerdings bis zuletzt betont, dass man sich bei Mitsubishi alle Optionen offen halten wolle. Auf der Hauptversammlung von DaimlerChrysler in Berlin hatte es im April heftige Kritik von Aktionären und großen Investmentfonds an der Mitsubishi-Beteiligung gegeben.

"Die Nachricht ist gut. Wir müssen jetzt aber mal abwarten, wie die weiteren Details aussehen", sagte ein Aktienhändler in Frankfurt. "Ich erinnere an den Ausstieg von BMW bei Rover. Bleibt nur zu hoffen, dass Daimler nicht auch einen Teil der Mitsubishi-Schulden übernehmen muss, wie damals BMW bei Rover." Noch weiter reichende Konsequenzen des potenziellen Mitsubishi-Ausstiegs erwartet ein anderer Händler: "Man wird jetzt auch auf eine Abspaltung von Chrysler spekulieren."

Gespräche ohne Einigung

Nach dem Ergebniseinbruch von MMC im Geschäftsjahr 2003/2004 (31. März) hatte DaimlerChrysler ein hochkarätiges Management-Team nach Tokio geschickt, um einen Sanierungsplan zu erarbeiten. "Dabei konnte keine Lösung gefunden werden, die zu einem für DaimlerChrysler akzeptablen Ergebnis führt", hieß es jetzt dazu. DaimlerChrysler-Manager Rolf Eckrodt ist seit 2002 Mitsubishi-Präsident. Es war erwartet worden, dass Smart-Chef Andreas Renschler sein Nachfolger werden würde. Für den 30. April war in Tokio eine außerordentliche Hauptversammlung von Mitsubishi angesetzt gewesen.

Quelle: Autohaus

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23.04.2004 10:51 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Was wird aus Chrysler?

Den Gordischen Knoten bei Mitsubishi hat DaimlerChrysler mit einem Hieb zerschlagen. Muss jetzt auch Chrysler Einschnitte fürchten? Die Kooperationen der Marke mit Mitsubishi werden weitergeführt, erklärt der Vorstand, doch das Sorgenkind könnte auf vielfältige Weise betroffen sein.


Auf der Hauptversammlung von DaimlerChrysler im April hatte es noch kräftig im Gebälk geknirscht: Die Aktionäre waren den Vorstand der Welt AG hart angegangen. An die schlechten Zahlen bei Chrysler hat man sich inzwischen fast schon gewöhnt - Sorge bereitete vor allem das Investment in Mitsubishi. Der japanische Autobauer hat einen Schuldenberg von knapp sechs Milliarden Euro aufgehäuft.

Nun zog DaimlerChrysler die Konsequenz und gab bekannt, dass für die Sanierung des japanischen Autobauers kein frisches Geld zur Verfügung gestellt wird. "Vorstand und Aufsichtsrat haben beschlossen, an der von der Mitsubishi Motors Corporation (MMC) geplanten Kapitalerhöhung nicht teilzunehmen sowie die weitere finanzielle Unterstützung von MMC einzustellen", so die überraschende Mitteilung in der Nacht auf Freitag.

Doch eine Frage drängt sich auf: Betrifft dieser Schnitt auch Chrysler? Die sieche amerikanische Marke ist eine Dauerbaustelle. Seit der Fusion wurden hier rund 40 Milliarden Dollar durch Wertverfall vernichtet. Im vergangenen Jahr betrug der Verlust bei Chrysler 506 Millionen Euro, und selbst wenn man die Restrukturierungsaufwendungen von 496 Millionen Euro herausrechnet, hat die US-Sparte die Gewinnschwelle um 37 Millionen Euro verfehlt.

Chrysler könnte bald auch wackeln

Das Mitsubishi-Desaster könnte Chrysler beim Wichtigsten treffen, was ein Autohersteller hat: den Modellen. Die Neuerscheinungen entstehen zu einem großen Teil auf Basis einer Plattformstrategie, um Kosten in der Entwicklung zu sparen. Diese Zusammenarbeit, so ein Horrorszenario, könnte nun abrupt enden und in einer Kettenreaktion die Bindung mit Chrysler in Frage stellen: Neuentwicklungen für die US-Marke kämen dann zu teuer.

Soweit muss es aber nicht kommen, betont Analyst Jürgen Pieper vom Bankhaus Metzler. Derlei Kooperationen bestünden auch ohne Beteiligungen. Das bestätigt auch ein Konzernsprecher: An den technischen Kooperationen ändere das nichts, die Verträge dazu liefen ja weiter. Auch der Smart ForFour und der neue Mitsubishi Colt teilen sich ganze Baugruppen an Chassis und Motoren.

In einer Pressekonferenz versuchte Finanzvorstand Manfred Gentz, alle Bedenken zu zerstreuen: "Die Urheberrechte an allen Konstruktionen, die wir auf den Markt bringen wollen, liegen komplett bei uns", betonte er. Die bestehenden Kooperationen hätten die Laufzeit eines Modellzyklus, also je nach Projekt vier bis sechs Jahre.

Quelle: Manager-Magazin

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24.04.2004 12:05 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler rechnet für 04 mit "deutlich positivem Ergebnis"

Die DaimlerChrysler AG, Stuttgart, hat die Jahresprognose für die US-Tochter Chrysler angehoben. Durch die erreichten Effizienzverbesserungen rechne man damit, 2004 mit "einem deutlich positiven Ergebnis" abschließen zu können, teilte der Automobilkonzern am Donnerstag bei Vorlage der Erstquartalszahlen mit. Bisher hatte das Unternehmen lediglich schwarze Zahlen und ein steigendes Ergebnis vorhergesagt. Das Marktumfeld werde jedoch unverändert wettbewerbsintensiv bleiben und in den USA von hohen Kaufanreizen geprägt sein. In den ersten drei Monaten stieg der operative Gewinn von Chrysler auf 298 (152) Mio EUR. Dies sei eine Folge des höheren Absatzes, eines verbesserten Modell-Mix und weiter deutlichen Kostensenkungen gewesen, so DaimlerChrysler. Aufgrund eines weiteren Personalabbaus im Zusammenhang mit geplanten Veräußerungen ergaben sich den weiteren Angaben zufolge Restrukturierungsaufwendungen von 76 Mio EUR.

Quelle: FAZ

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30.04.2004 08:30 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler Group im April 2004 mit Absatzplus von 1 Prozent

- Absatz der Marke Chrysler im Jahresvergleich plus 28 Prozent

- Jeep® Wrangler mit bestem Aprilergebnis; Absatzanstieg um 53 Prozent

- Neuer Chrysler 300 Sedan verdreifacht bereits im ersten vollen Verkaufsmonat den Vorgängerabsatz

- Kundenveranstaltung „Premiere Nights“ ein voller Erfolg; großes Interesse für Chrysler 300, PT Cruiser Cabrio und Minivans


Das Absatzplus der Chrysler Group im April 2004 um 1 Prozent mit 189.011 Einheiten gegenüber dem Vorjahr (187.086) bestätigt den positiven Trend, der mit guten Ergebnissen 2003 und dem ersten Quartal 2004 eingeläutet wurde. Die Kalkulation erfolgt auf Tagesbasis.

"Gutes Timing ist alles ," sagt Gary Dilts, Senior Vice President Vertrieb bei der Chrysler Group. "Unsere neue Produktoffensive ist zeitlich optimal auf die wirtschaftliche Entwicklung abgestimmt, die einen leichten Aufwärtstrend aufweist. Die Inflation ist auf einem historischen Tief. Die Situation der Arbeitslosigkeit verbessert sich kontinuierlich und die Kaufkraft der Konsumenten verhält sich positiv. Dies ist der richtige Zeitpunkt um ein neues Auto zu kaufen. "

Die Marke Chrysler erreichte im April einen Absatz von 51.491 Einheiten, ein Plus von 28 Prozent im Vorjahresvergleich (40.323). Im ersten vollen Verkaufsmonat verbuchte der Chrysler 300 Sedan einen Absatz von 9.543 Einheiten und erfreut sich mit zunehmender Auslieferung der Fahrzeuge an die Händler immer größerer Beliebtheit.

Der Chrysler PT Cruiser verbuchte mit einem Absatz von 10,422 Einheiten ein Plus von 4 Prozent gegenüber April 2003 (9.986). Der Chrysler Crossfire erreichte mit 1.522 Einheiten einen Anstieg um 3 Prozent gegenüber dem Vormonat mit 1.484 Einheiten.

Der Absatz der Marke Jeep® entwickelte sich mit 38.677 Einheiten gegenüber 34.922 im April 2003 erneut positiv (plus 11 Prozent). Der Jeep Wrangler verbuchte mit einem Absatz von 9.001 Einheiten ein Plus von 53 Prozent gegenüber April 2003 (5.888). Der Jeep Liberty erreichte mit einem Absatz von 14.375 Einheiten einen Anstieg um 12 Prozent. Der Absatz im April 2003 betrug 12.845 Einheiten.

Der Dodge Durango entwickelte sich mit 9.104 Einheiten gegenüber 8.503 im April 2003 positiv mit einem Plus von 7 Prozent (8.503). Der Dodge Ram verbuchte mit einem Absatz von 33.284 einen Rückgang um 7 Prozent gegenüber April 2003 (35.638). Insgesamt ging der Absatz der Marke Dodge mit 98.843 Einheiten um 12 Prozent zurück.

"Der Start unserer „Premiere Night“-Events brachte über 100.000 Kunden in unsere Verkaufsräume und steigerte den Absatz im April“, sagte Dilts. „Die überaus positive Resonanz auf den Chrysler 300C, den Chrysler PT Cruiser Cabriolet und unsere Minivans mit Stow n' Go Sitzsystem ist eindeutig, und unsere Händler melden ein starkes Interesse unserer Kunden zurück."

In diesem Monat kündigt die Chrysler Group die Verfügbarkeit des SIRIUS Satelliten-Radios als Sonderausstattung ab Werk für das Modelljahr 2005 des Chrysler 300, inklusive der Touring, Limited und 300 C Modelle, für 195 US $ an. Dieser Preis beinhaltet die Nutzungsgebühr für ein Jahr und bietet über 100 Kanäle mit Musik, Nachrichten, Sport und Unterhaltung.

Die Chrysler Group schloss den Monat mit einem Lagerbestand von 605.719 Einheiten ab; dies entspricht einer Nachfrage von 83 Tagen.

Quelle: DaimlerChrysler

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06.05.2004 12:38 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler ragt mit Marktanteil in USA hervor

Die US-Tochter von DaimlerChrysler ragt laut den Analysten von Morgan Stanley unter den "Großen Drei" in den USA als einzige mit einer Steigerung der Marktanteile hervor. Die jüngste Modelloffensive von Chrysler in den USA habe sich für den Autohersteller ausgezahlt, heißt es in einer am Freitag in London vorgelegten Studie zu den Juni-Absatzzahlen in den USA hieß. Der Marktanteil von Chrysler stieg in den USA um ein Prozent auf 14,5 Prozent und sei damit nur noch von Toyota übertroffen worden.

Damit stieg der Marktanteil von Chrysler erstmals über den langjährigen Marktdurchschnitt, was eine geringere Abhängigkeit von Rabatten andeuten könne, hieß es in der Analyse. Die Konkurrenten Ford und General Motors (GM) verloren jeweils Marktanteile.

Quelle: SZ

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03.07.2004 16:27 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler baut trotz Rabatt-Rückgang Marktanteil aus

Vor dem Hintergrund sinkender Rabatte auf dem US-Automarkt sei Chrysler klarer Gewinner, so die Analysten von Morgan Stanley (MS). Die Qualität der Chrysler-Produkte scheine die beste Waffe gegen steigende Preisnachlässe zu sein. Chrysler habe im Vergleich zum Vormonat die Rabatte um 7,7% gesenkt, gleichzeitig aber den Marktanteil um 0,9% gesteigert.

Quelle: DJN

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Comeback von Chrysler

Am 29. Juli wird es spannend: Dann legt DaimlerChrysler die Geschäftszahlen für das zweite Quartal vor. Für einen Paukenschlag könnte dabei die US-Tochter Chrysler sorgen


Es gibt einige Anzeichen, dass Chrysler im zweiten Quartal positiv überraschen wird. Vor allem die Absatzzahlen lassen hoffen: So lieferte die Sparte in den Monaten April bis Juni in den USA rund 618.000 Fahrzeuge aus. Das sind knapp 100.000 Stück mehr als in den ersten drei Monaten und ein Plus von etwa 15.000 Stück im Vergleich zur Vorjahresperiode.
Positiv dürfte sich auf das Ergebnis auch auswirken, dass Chrysler seine Modellpalette einem Erneuerungsprozess unterzogen hat. Dadurch sollte der Druck, Rabatte geben zu müssen, spürbar nachgelassen haben.

Vor diesem Hintergrund erwarten Analysten, dass die US-Tochter im zweiten Quartal einen operativen Gewinn zwischen 400 und 500 Millionen Euro erzielt hat. Zum Vergleich: In der Vorjahresperiode musste hier noch ein Verlust von 948 Millionen Euro verbucht werden.

Quelle: boerse-online

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28.07.2004 08:03 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler kommt wieder auf die Beine

Der Stuttgarter Autobauer hat im zweiten Geschäftsquartal sein Ergebnis dank US-Tochter Chrysler mehr als verdreifacht und damit die Analystenprognosen übertroffen.


Nach einer kräftigen Ergebnissteigerung im ersten Halbjahr erwartet der Autokonzern DaimlerChrysler nun für das Gesamtjahr 2004 eine "deutliche" Verbesserung des operativen Gewinns.

Per Ende Juni stieg der Gewinn um 77 Prozent auf 3,6 Milliarden Euro, teilte DaimlerChrysler mit. Ein noch besseres Ergebnis verhinderte das verlustreiche Engagement beim japanischen Autobauer Mitsubishi Motors, das den Konzerngewinn um fast eine halbe Milliarde Euro drückte.

Das Konzernergebnis stieg per Ende Juni im Vorjahresvergleich um 36 Prozent auf 947 Millionen Euro. Der Umsatz erhöhte sich um drei Prozent auf 69,4 Milliarden Euro. Weltweit setzte der Autoriese 2,354 Millionen Fahrzeuge ab, ein Plus von sieben Prozent.

In der Mercedes Car Group ging der Gewinn in sechs Monaten um 13 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro zurück. Wegen Vorleistungen für neue Modelle und die Qualitätsoffensive werde der Vorjahresgewinn (3,1 Mrd Euro) in diesem Jahr nicht erreicht werden.

Die lange angeschlagene Chrysler Group konnte nach einem Verlust von fast 800 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum den Gewinn nun auf 814 Millionen Euro steigern. Besonders kräftig legte die Nutzfahrzeugsparte zu, in der der Gewinn um 174 Prozent auf 736 Millionen Euro hochschnellte

Quelle: SZ

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30.07.2004 08:00 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler baut neues Fertigungswerk in Toledo

Der Automobilhersteller DaimlerChrysler AG gab am Dienstag bekannt, dass die amerikanische Tochter Chrysler Group rund 2,1 Mrd. Dollar in ein neues Fertigungswerk in Toledo, Ohio, investieren wird.
Noch in diesem Jahr wird mit den Bauarbeiten begonnen, die Fahrzeugproduktion soll dann im Jahr 2006 aufgenommen werden. Chrysler unterhält in Toledo bereits ein Fertigungswerk für Jeeps.

Quelle: finanzen.net

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04.08.2004 07:53 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Neues Chrysler-Werk: Zulieferer zahlen mit

Daimler-Chrysler will auf seinem Werksgelände in Toledo (Ohio) gemeinsam mit drei Zulieferanten ein Automobilwerk errichten.


Die Gesamtkosten für das Toledo-Projekt bezifferte Chrysler auf auf 900 Millionen Dollar (750 Millionen Euro). Die Investitionen der Zulieferanten würden auf Kostenersparnisse von 300 Millionen Dollar hinauslaufen, erklärte Tom LaSorda am Dienstag (3.8.). Er führt die Tagesgeschäfte der amerikanischen Daimler-Chrysler-Tochter Chrysler Group.

Die Kuka-Gruppe aus Karlsruhe solle ein rund 25.000 Quadratmeter großes Gebäude errichten und dort die Schweißarbeiten und die Montage vornehmen. Die Stuttgarter Firma Dürr soll die von Kuka gebauten Karosserien in einer von ihre gebauten und betriebenen neuen Lackiererei mit einer Fläche von rund 40.000 Quadratmetern spritzen. Die südkoreanische Hyundai Mobis werde einen neuen Fahrwerkbetrieb mit rund 20.000 Quadratmeter Fläche errichten. Die so ausgestatteten Karosserien und Fahrwerke sollen dann zur Endmontage über Fließbänder in das Chrysler-Gebäude geschickt werden. Der Baubeginn sei für Herbst 2004 geplant und der Produktionsbeginn für 2006.

Dies sei Teil einer Gesamtinvestition von 2,1 Milliarden Dollar, erklärte Chrysler. Das Projekt werde auf Produktionsgelände im Norden von Toledo gebaut und werde eine Fahrzeugfamilie für den weltweiten Verkauf produzieren. Es müssten noch endgültige Kaufabkommen mit den drei Zulieferanten abgeschlossen werden.

Chrysler baut in seinem Werk in Toledo den Jeep-Wrangler- und den Jeep-Liberty-Geländewagen. Das neue Projekt sichert nach Darstellung von Lloyd Mahaffey, einem Regionaldirektor der amerikanischen Automobilarbeitergewerkschaft UAW, 3.800 Arbeitsplätze in Toledo.

Quelle: auto motor sport

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05.08.2004 08:58 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Chrysler ruft rund 681 000 Minivans zurück

New York (dpa) - Rückrufaktion bei Chrysler: Der US-Autohersteller will voraussichtlich Anfang September rund 681 000 Minivans wegen Problemen mit der Servolenkung in die Werkstätten zurückrufen. Betroffen seien Fahrzeuge mit V-6-Motoren, die vor August 2003 gebaut worden seien, teilte das Unternehmen mit. Bislang seien 23 Vorfälle bekannt geworden. Sobald die Ersatzteile vorhanden seien, werde der Rückruf gestartet. Zudem ruft Chrysler rund 2000 Dodge Ram Pick-Ups mit 4,7 Liter- Motoren aus dem Jahr 2004 wegen Mängeln zurück. Quelle: Focus/MSN 5.8.2004

Warum klappt das beim PT mit seinen Kupplungs- und Querlenkerproblemen nicht?
Cruisige Grüße
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05.08.2004 11:39
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...nochmals etwas ausführlicher und mit Skizze:

Neues Fertigungskonzept im ältesten Werk Amerikas

Mit einer engen lokalen Anbindung ausgewählter Zulieferer im urbanen Umfeld will DaimlerChrysler an der ältesten, noch in Betrieb befindlichen Fertigungsstätte Amerikas in Toledo (Ohio) das bislang weitestgehende "Supplier Co-Location"-Konzept umsetzen und eine Alternative zur Fabrik auf der grünen Wiese schaffen. Drei Zulieferer - die Augsburger Kuka-Gruppe, die Stuttgarter Firma Dürr und der koreanische Zulieferer Hyundai Mobis - werden in den nächsten zwei Jahren zentrale Fertigungseinrichtungen (Skizze: grüne Bauten im Südwesten) für Karosseriebau, Lackiererei und Fahrwerksmodule innerhalb der Jeep-Fabrik errichten und betreiben und zu diesem Zweck insgesamt rund 300 Millionen Dollar investieren. Parallel dazu wird Chrysler für 900 Millionen Dollar einen Erweiterungsbau für "die Fertigung einer neuen Produktfamilie zur weltweiten Vermarktung" errichten, wie das Unternehmen jetzt mitteilte.

"Das Supplier Co-Location-Projekt in Toledo ist eine überzeugende Geschäftschance für unsere Zulieferer und für unser Unternehmen", meint Peter Rosenfeld, als Executive Vice President der Chrysler-Group für den Einkauf verantwortlich. "Fahrzeughersteller und Zulieferer müssen einem weltweiten Wettbewerbsdruck standhalten, und indem wir uns zusammentun, um ein innovatives, lokal gemeinsam angesiedeltes Fertigungsprojekt in Nordamerika zu installieren, profitieren wir alle von der Möglichkeit, zu lernen und unsere Partnerschaft zu stärken." Chrysler-COO Tom LaSorda ergänzt: "Bei Chrysler handeln wir gerne entgegen konventioneller Denkweisen. Deswegen sind heute immer noch 23 unserer 24 Hauptfertigungsstätten im urbanen Umfeld und nicht auf der grünen Wiese - und damit Teil der wirtschaftlichen Lebensadern dieser Städte."

Die Kuka Schweissanlagen Group gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Engineering-Dienstleistungen und Herstellern flexibler Produktionsanlagen für die Automobilindustrie. Kuka wird in Toledo einen 23.000 Quadratmeter großen Karosseriebetrieb errichten und betreiben und dort Karosserieteile formen und zusammenbauen. Das 1898 gegründete Unternehmen will in das neue Projekt insbesondere seine Systemkompetenz und sein Know-how in der Robotertechnik einbringen.

Die Dürr AG gehört zu den weltweiten Marktführern im Bereich der Entwicklung, Fertigung und Installation von Lackieranlagen für Fahrzeughersteller. Das Unternehmen wird den Bau und den Betrieb eines 37.000 Quadratmeter großen Gebäudes verantworten, in dem die von Kuka gefertigten Karosserien lackiert werden sollen. Dürr hat seinen Hauptsitz in Stuttgart und betreibt seine Nordamerika-Aktivitäten von Plymouth (Michigan) aus.

Hyundai Mobis ist bislang vor allem auf dem koreanischen und chinesischen Markt aktiv. Der Systemlieferant ist spezialisiert auf die Entwicklung und Fertigung von Fahrwerkssystemen und wird eine 18.500 Quadratmeter große Fabrik errichten, in der Fahrwerksmodule, Komponenten für den Antriebsstrang, Räder und Reifen gefertigt werden sollen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Seoul (Korea) betreibt zur Zeit bereits eine Engineering- und Vertriebseinrichtung in Farmington Hills (Michigan).

Die lackierten Karosserien werden zusammen mit den Fahrwerksmodulen direkt in die von Chrysler betriebene Fabrikhalle zur Endmontage gebracht. Chrysler will dabei über den gesamten Produktionsprozess eng mit seinen Zulieferern zusammenarbeiten, um in jedem Produktionsschritt die höchstmögliche Qualitätsstufe sicherzustellen, und an jedem Fahrzeug eine Reihe von Validierungstests durchführen, wenn es schließlich aus der Produktionslinie kommt.

Dateianhang:
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Chrysler will nicht bei neuer Preisoffensive von GM mitziehen

Der US-Autobauer Chrysler will laut Unternehmenschef Dieter Zetsche bei der jüngsten Preisoffensive von General Motors nicht mitziehen. Der weltgrößte Autobauer hatte weitere Rabatte bis zu 6.000 Dollar angekündigt und damit noch einmal an der Preisschraube gedreht. Die Modelloffensive der DaimlerChrysler-Tochter mache weitere Rabatte nicht nötig, sagte Zetsche am Donnerstag in einem Interview des Nachrichtensenders Bloomberg.

Die neuen Modelle seien gut im Markt angekommen und Chrysler habe sei Jahresanfang Marktanteile gewinnen können. Daher habe der Autobauer seit Jahrebeginn seine Rabatte zurückgefahren. "Und ich denke, dass wir sie im zweiten Halbjahr weiter leicht herunterschrauben werden, obwohl das keine sichere Wette ist", sagte Zetsche.

Nach einem deutlichen Ergebnisplus im ersten Halbjahr rechnet Zetsche für Chrysler unterdessen mit einer stärkeren zweiten Jahreshälfte. Er hoffe auf ein gutes Gesamtergebnis. Einen konkreteren Ausblick auf das zweite Halbjahr gab er hingegen nicht. Im ersten Halbjahr hatte die Tochter des DaimlerChrysler-Konzerns ihr operatives Ergebnis von minus 948 Millionen Euro auf plus 516 Millionen Euro gesteigert. Chrysler hofft nun auf ein Jahresergebnis über dem Vorjahres-Niveau.

FOLGEN HOHER STAHL- UND ÖLPREISE

Befragt nach den derzeitigen Auswirkungen hoher Stahlpreise sagte Zetsche, Chrysler sei derzeit für drei Jahre noch gesichert (gehedgt). "Wir spüren aber die Auswirkungen über unsere Zuliefer. Sollte der Preisanstieg an halten, werde dies auf Dauer auch bei Chrysler auf der Kostenseite durchschlagen. Durch klare Vorgaben für jährliche Kostensenkungen erwarte er aber keinen negativen Effekt. Auch der hohe Ölpreis macht dem Unternehmenslenker zur Zeit noch keine Sorgen. "Wir können keinen Einfluss feststellen."

Quelle: finanzen.sueddeutsche.de

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Chrysler-Chef verstärkt Druck auf Zulieferer

Laut Dieter Zetsche muss die US-Autoindustrie die Kosten senken, um wettbewerbsfähig zu bleiben


Chrysler-Chef Dieter Zetsche hat den Druck auf die US-Autozulieferer verstärkt und eine höhere Produktivität verlangt. "Es heißt, sich anpassen oder sterben", sagte Zetschte einem Bericht der "Detroit News" (Donnerstag) zufolge auf einem Autokongress in Detroit. Die Kosten bei den Zulieferern seien zu hoch, auch mit der Qualität sei er nicht immer zufrieden. Manager von Ford stimmten Zetsche zu. "Insgesamt gesehen haben wir den Druck für Qualität und Innovation zu schwach angesetzt", sagte der Chrysler-Chef.

Reduzierten die Autozulieferer ihre Kosten nicht deutlich, verliere die US-Autobranche gegenüber der ausländischen Konkurrenz weiter an Boden. DaimlerChrysler, Ford und General Motors beziehen etwa 80 Prozent aller in den USA produzierten Autoteile.

Quelle: Automobilwoche

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...zwei aktuelle Meldungen:

HIGH NOON IN DETROIT

"Passt euch an oder sterbt"

Weil Qualität und Preise angeblich nicht stimmen, hat Chrysler-Chef Dieter Zetsche den Ton gegenüber seinen Zulieferern deutlich verschärft. Auch andere Detroiter Autobosse stoßen teils herbe Drohungen gegen ihre Geschäftspartner aus.


Detroit - Der Chef des zum DaimlerChrysler-Konzern gehörenden US-Autoherstellers hat den Druck auf die US-Autozulieferer verstärkt und eine höhere Produktivität verlangt. "Passt euch an oder sterbt", sagte Zetsche einem Bericht der "Detroit News" (Donnerstag) zufolge auf einem Autokongress in Detroit.

Die Kosten bei den Zulieferern seien zu hoch, auch mit der Qualität sei er nicht immer zufrieden. "Zeit und suboptimale Resultate sind Dinge, die sich die nordamerikanische Autoindustrie nicht leisten kann. Es geht ums Überleben", so der Manager.

Zetsche konzedierte, auch die drei großen US-Autokonzerne ("Big Three") hätten lange Zeit nicht genug getan. "Wir alle haben die Messlatte für Qualität und Innovation zu niedrig gelegt", sagte der Chrysler-Chef. Reduzierten die Autozulieferer ihre Kosten nicht deutlich, verliere die US-Autobranche gegenüber der ausländischen Konkurrenz weiter an Boden. DaimlerChrysler, Ford und General Motors beziehen etwa 80 Prozent aller in den USA produzierten Autoteile.

Fords Chefeinkäufer Tony Brown stieß ins gleiche Horn: "Ihr müsst den gleichen Druck spüren, den auch die Hersteller spüren, denn ihr seid Teil dieser Sache". Nur wenn die Zulieferer Schmerzen empfänden, werde ihnen der Ernst der Lage vielleicht bewusst.

Chryslers Sonderposition in der Rabattschlacht

Der ohnehin seit Jahren vorhandene Preisdruck auf dem US-Automarkt wird durch eine seit Monaten tobende Rabattschlacht noch verstärkt. Das amerikanische Marktforschungsunternehmen Edmunds errechnete für Juli bei den US-Autobauern einen durchschnittlichen Preisnachlass von 4011 Dollar pro Fahrzeug. Laut Analyst Jesse Toprak ist das der höchste jemals gemessene Wert. Unterm Strich sind die Autopreise seit Jahresanfang um 16 Prozent gefallen.

Diese Erosion ist ein Indiz für die Überkapazitäten auf dem wichtigsten Automarkt der Welt, der mit jährlich 17 Millionen verkauften Fahrzeugen fünfmal so groß ist wie Deutschland. Ford und GM machen immer großzügigere Sonderangebote, um gegen die starke Konkurrenz japanischer Modelle - allen voran Toyota - sowie deutscher Luxusmarken nicht noch Marktanteile zu verlieren.

Quelle: Spiegel


Chrysler gibt sich für Absatz im Gesamtjahr 2004 zuversichtlich

Chrysler gibt sich für Absatz im Gesamtjahr 2004 zuversichtlich DETROIT (Dow Jones-VWD)--Ungeachtet gesunkener US-Verkaufszahlen im August will die Chrysler Group im Gesamtjahr 2004 "gute" Absatzzahlen erreichen. Gary Dilts, Senior Vice President of Sales, sagte am Mittwoch, Chrysler werde bis zum Ende des vierten Quartals neun neue Modelle auf dem Markt haben. Fundamental sehe es bei Chrysler recht gesund aus, sagte der Manager der Tochtergesellschaft der DaimlerChrysler AG, Stuttgart. Im laufenden Jahr hätten neue Fahrzeugmodelle Chrysler bereits geholfen, höhere Absatzzuwächse zu erzielen als einige Mitbewerber. Chrysler verzeichnete im August einen Rückgang des US-Absatzes um unbereinigt 6% zum Vorjahr. Um die Verkaufstage im August bereinigt stieg der Absatz indes um 1% zum Vorjahr.

Quelle: FAZ

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